Portal Planetaris

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Carnage
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Portal Planetaris

Post by Carnage » 14 Jul 2018, 08:51

Nach alter Idee von früher bitte ich wider mal meine Dienste als Erkunder für Prächtige Welten der Galaxie an, und Alte Welten der Sith im neuen Glanz.. Ich hatte ja früher schon mal mit Bildern gearbeitet und dies hat sich mit der Zeit auch weiterentwickelt dazu hier paar beispiel um euch den Mund wässerig zu machen, oder auch eure MACHTgier! zu erweitern :mrgreen:

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( Ich entschuldige mich auch gelich für Grammatik und Fehlern im Text ich bin nicht Perfekt ^^ )
Dieser Plamet entstamd aus meinem eigenem eigenen Univ. Star Skipper.. Würfeln-Helden-Schiffs Spiel. Ich Hoffe ich werde hier "Felucia" gerecht 8-) viel Spass beim erkunden, aja die Planeten Bilder sind aus coolen Program = Univerese Sandbox 2, + meiner Fantasie und Meditation zamgesponnen

Fordio
Image

Kl.: ( WaP)

Durchmesser: 6.800 km
Tagesdauer: 16 Std. ( Retrograd)
Achsenneigung: 5°
Umlaufzeit: 7 Jahre
Entf.z.Hs.: 658,2 Millio. Km = 4,4 AE
Durchschnittstemperatur: 15°C
Atmosphäre: Argon- Sauerstoffgemisch
Atmosphärendruck: 0.6 atm
Klima: kalt, smog, regnerisch
Gravitation: 0.5 G
Landschaft: Pilzwälder, Ebenen, Meere
Typ: Wald Planet
Sterntyp: Kl.: MV7F3V ( Roter Lichtschwacher Zwergstern und Weißer Lichtheller Zwergstern )
Ringe: keine
Monde: 25 ( 3 große bis 1.700 km, rest Asteroiden)

Universum: Star- Skipper
Position: Chanel Sektor
Zugehörigkeit: Neutral, Geschützter Planet


System Orientierungsdaten:

Ein Fordiojahr = 3.832,5 Fordio Tage, ein Fordiomonat = 319,3 Fordio Tage.


Die Umlaufbahn:

Fordio's Umlaufbahn ist leicht exzentrisch, so das das Jahr über ein kurzen Sommer herrscht 2,5 Jahre lang, aber der Planet angenehme Temperaturen aufweist durch seine fast Graden Achsenneigung das Gesamte Jahr über. Im Grund müssten die Temperaturen sogar weiterhin fallen wegen der Bahn, aufgrund der Biosphäre des Planeten fallen aber die Temperaturen selten unter 7°C außer an den Polaren Zonen des Planeten. Dort schrumpfen und wachsen die Polkappen je nach beider Jahreszeiten, im Sommeranfang werden beide Polle kleiner und der Schnee regnet in Flüssiger Form meist um die ganze Welt bei +37°C Monsunartig in Faustgroße Tropfen nieder. Interessant zu wissen ist auch das Regenbögen auf den Planeten nur in Rot- tönnen vorkommen wie: Orange und Gelb, weitere Farben bestehen nicht da das System nahe am Rotem Hauptstern sitzt. die Polarkappen wachsen wider nach dem Sommer an und sorgen für ein neues angenehmeres Klima des Planeten. Selten kann es dazu auch kommen das alle paar Jahrhunderte eine kleine Eiszeit einbricht oder es auch fast das ganze Jahr über regnet, was aber für die Pilzwelt zu einem Massensterben führen kann.


Planeten Information:
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Der Planet For-dio ist eine recht dichte von knorrigen Pilzwäldern bewucherte kleiner Planet, und geringer Flora von typischen Pflanzen die sich kaum behaupten können neben den braun tönen von seltsamen Pilzarten. Die mitunter stärksten Vertreter der Pilzwälder bilden das Hauptaugenmerk des Planeten, Windschnitterpfeilige, Blaualgenmatte, Sonnenkranzblättling, Lila Bovistbäum und Königskronenwunder. Diese Arten werden nicht selten 151 Meter hoch und tragen gleichzeitig wie Bäume auch zum Planetenweiten Klima bei.

Auf den fast Lichtlosen Boden gibt es nur noch wenich Anzeichen von Leben, Wilden Farnen in dunkel röten Tönen und Moosen die das Restliche Licht das den Boden ankommen für sich nutzen und mit Niederen Pilzen um den Standort kämpfen. Da die Niederen Pilze am Boden kein Licht benötigen zum Wachstum im Gegensatz zu ihren größeren Vettern die auch nur teilweise das Licht Nutzen, ist es für die Pflanzenwelt auf dem Boden Doppelt so schwer sich zu behaupten.

So entwickelten einige Rote Farne von Fordio eine Art Heilmittel gegen die sie umschlingende niedere Pilze um sie schon mit ihren Wurzel am Wachstum komplett hindern weiter zu wuchern. Eine Neue Art der Roten Farne namens Brandwunder, da viele Pilzarten in ihrer nächsten nähe von 3-5 Metern ihr Wachstum einstellen. Und die Erde um sie herum wie verbrannten Ödland aussieht da sie selbst den Boden sterilisieren durch noch ein Unbekanntes Mittel/ Enzym.

Die Großen Pilzwälder haben dabei selten etwas von den Anderen Arten unter ihnen zu befürchten, solange sie klein sind sind sie wie andere Arten Futter für die Fauna und Flora, wenn sie eine Größe von über 30 Meter erreichen sind sie sich selbst nur im Weg oder anderen Krankheiten und Stürmen. Dabei ist der Planet ganzjährig in einem feinen meist gelben dichten Staub eingehüllt aus Milliarden winziger Sporen der Wälder, es schneit könnte man sagen fast das ganze Planetare Jahr über. Atemschutzmasken werden auf den Planeten dringend empfohlen! Die Luft ist zwar Atembar jedoch nur bei Regen und Stürmen. Unter den Symptomen beim Einatmen der Luft des Planeten kann man schwere Allergische Reaktion zeigen bis zu Krampfanfälle die auch Monate Später nicht abklingen können und schwer behandelbar sind.


Uluno- Nibordia

Uloni- Nibordia, so heißen die größten Gebirgsketten des Planeten die einige tausende Kilometer Länge vorweisen und eine Höhe von schwindelerregenden 16 km aufweisen. Was viele Reisende nicht wissen ist das der Ganze Planet im Grunde Zerklüftet ist, 44% der Pilzwälder um genau zu sein, doch ist die Knorrige Wucherung der Wälder mancher Orte so stark ausgeprägt das man diese Zerklüftung mit bloßem Auge kaum wahrnimmt von dem Sporen Smog in der Luft erst einmal abgesehen. Die Ulunia- Nibordia Gebirgskette ist in dieser hinsiecht einzigartig da sie erstmals die höchste Gebirgskette des Planeten ist, und eine fülle von Fetzenschweber beherbergt.

Das sind wahrscheinlich die ersten Tierartigen Pilze die auf diesen Planeten entdeckt wurden, Diese Fetzenschweber so die nähere Analyse sind Schlangen längliche Gleittiere die am Kopf ein Lichtempfindliches großes Organ haben, und an der Körperlänge entlang ein feines dünnes Gleitsegel besitzen der von Schwanzspitze bis zum Kopf breiter wird. Am klopfende sind meist ein Primitives Maul das sich im Flug von Sporen ernährt, wobei es auch andere Große arten gibt die kein Maul besitzen und wohl von sich selbst im Flug zerren um zu überleben. Den man hat bemerkt das Fetzenschweber sich von den großen Pilzbäumen abfallen lassen sie sind im Grunde selbst Sporen mit primitiver Intelligenz!. Und der Zweck ihres da Seins ist im Grunde einfach, Fliege weit, suche eine Lichtung im Wald, lass dich Fallen und schlage aus bevor ein Nachbar dies macht. Aus diesem Grund gibt es wohl auch Fetzenschweber die kein Maul besitzen, da sie ihre Nährstoffe zum überleben wenn auch nur eine kurze Zeit lang mit sich Tragen für wenige Tage, wehrend andere die Neuesten der Evolutionsgeschichte des Planeten sich sogar von Sporen der Luft ernähren, aber noch nicht von anderen Festzenschweber.


Ovinul Meer

Meere des Planeten sind wenn nur vereinzelt vertreten, die meiste Zeit über innerhalb eines Jahre bilden sich immer wider neue Meere an stellen die Tiefer liegen wie Täler und Krater, und werden von den Polkappen erneuert oder verlagert nach jeden großen Sommerregen, das flüssige Wasser ist zwar gering aber vorhanden. Zum Glück für die Flora und Faune ist das Ovinal Meer am Äquator gelegen das einzige Meer das eine Stabile Nische für Leben beherbergt. Es schwindet zwar auch zurück nach langer Zeit, Doch der Regen war immer Rechtzeitig anwesend um das Meer zu füllen und zu neuen beleben.


Zurfinische Tiefe

Dieses Gebiet ist den Unterirdischen Komplexen Canyons und Höhlensystemen angelegt die sich quer durch die Planetenkruste zieht, und auf bis zu 40 km Tiefe des Planeten stößt. Diese Tiefe ist somit unerforscht und liegt in tiefer Finsternis verborgen. Doch wer sich hier hin wagt wird schnell erkennen das sich auch in diesem Ort ungewöhnliches abspielt, die wenigen Abenteuer die es wagten die Tiefe zu erforschen und heil raus kamen erzählen sich von dichten leuchtenden Lila- Pilzwälder, Riesigen Saphir Ablagerungen im Gestein, einer neuen Nicht ein Atembare Luft, Säurehaltigen Tümpel in denen Mehrschneckenhäuser Leben, Leuchtender Sternen an Höhlendecken und der Finsternis die einen anstarrt wenn man selbst zu tief in die Finsternis blickt. Die Zurfinische Tiefe ist ein sagenhafter Ort voller Mysterien und Schätzen, und so verwundert es nicht das die Völker der Goblin Schar und Space-Nager ein besonderst starkes Interesse an diesen Planeten hegen.


Gesamtoberfläche von Fordio
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61% Pilzwälder
30% Ebenen
9% Meere


Fakten:

Dämmerwelt: Die Meiste Zeit des Jahres über ist der Himmel dämmrig, wehre der Sporenstaub oder Smog des Planeten nicht anwesend könnte man sogar Sterne am Tageshimmel sehen. Der Zweite Weiße Stern des System ist zu weit weg um bestimmte Einflüsse auf den Planeten auszuüben, er ist aber auch der Hellste Stern des Himmels. Nur im Kurzem Sommer bei der Regenzeit hat der Himmel eine Gelbe oder Rote Färbung und die Sterne am Himmel fehlen gänzlich.

Die Tierwelt ist kaum vorhanden, und wenn nur von Primitiven Weichtieren bevölkert. Ihre Fortpflanzung verläuft durch Teilung.

Die Sichtweite auf den Planeten ist stark eingeschränkt durch den Sporenstaub auf nur wenige Meter je nach Belastung im schnitt 10- 20 Meter. Oberhalb der Pilzwälder in etwa 310 Metern Höhe klärt sich die Luft langsam auf, ein feiner Sporenstaub besteht trotzdem.


Mondinfo:
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Viele Monde des Systems sind einfache kleine Asteroiden mit Metallen von geringen Wert, bis leichten an häufungen von Kristallen. Allem voran ist der Hauptmond des Systems Ponginu etwas besonderes von den vielen Weißen bis Roten Monden des Systems,

grade in Astronomisch kürzlicher Zeit vor 400 Jahren stürzte eine Kette von Asteroiden in den Mond ein und zerschlugen in dabei so sehr das der Mond seine Gewaltige Massen an vereisten Wasser verlor und in das Alle erbrach. Man kann noch heute vom Planeten aus bei Regen oder in den höchsten Höhen, ohne der Sporenbelastung den Mond sehen, wie ein gewaltiges Loch aus im Klafft und das Material noch heute wie ein langsamer Fluss ins kalte All hinaustreibt. Forscher haben errechnet das dieses Eis in wenigen Jahrzehnten einen Ring um den Planeten bilden wird, eine Hell rötliche Schönheit aus Wassereis und kleineren Gesteinsbrocken das den Planeten umrunden wird. Mit gelegentlicher Zunahme von Meteoritenregen könnte deshalb aber gerechnet werden.

Fordio und Monde Niedriger Orbit
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Ponginu, 1.700 km Durch. 7.7 Tage Gestein/ Eis
F17, 212 km Durch. 17 Tage Asteroid
F18, 1.100 km Durch. 19 Tage Gestein


Besondere Pflanzenwelt

Steckbrief
Brandwunder


Höhe: 0,7m – 5m
Lebensraum: Pilzwälder
Temperatur: 17°C -19°C
Stand: Halbschattig bis Sonnig
Düngen: gering bis mittel
Sorten: Brennedium Foridias, Rubinium Fordias , Solara Farnius, Querilla Negro, Nesslion Brulel

Rote Farne wie die Brantwunder sind typische Vertreter vieler Garten und Dschungelwelten, aber sind sie in vieler Beziehung zu anderen Arten eine eigene besondere Art in vielen Sorten, die Meisten von ihnen werden einige Meter hoch wobei es auch kleine Arten fürs Zimmer oder Raumschiffe gibt die begeisterte Sammler anzieht. Mitunter trifft man auf dutzende Arten die auch Enzyme ausstossen können mit ihre Wurzeln um benachabrte Gewächse zu vernichten, Artgenossen der Roten Farne werden hier nicht beträchtigt, jedoch aber die die von einer anderen Welt stammen. Andere Sorten wie die Solara Farnius kommen nur an den Küsten des Planeten vor wo sie fast als einzige Pflanzen im Durchsichtigen Rot stehen und Hoch hinaus schissen können, und auch mal kleine Wälder bilden wo Pilze einfach keine Chance zum Wachstum haben weil sie sie unterirdisch mit ihren Wurzelwerk erdrosseln, jedoch viel Wasser und Licht benötigen.

In der Nähe großer Höhlensysteme findet man die Querilla Negro die wie der Name schon vermutet Quer von den Höhlengängen meist hängen von der linken Ecke der Höhlenöffnung zur rechten sitzt oder auch querbeet von den benachbarten Hohen Pilzen umspannt. Sie benötigt wenig Licht und ernährt sich auch nur von der Stickigen Luft feiner Partikel, und könnte sogar dafür sorgen das fremde Welten und Raumschiffe frischere Luft bekommen könnten. Die Vermehrung ist aber nur auf Welten wie diese möglich und könnte sogar dafür sorgen das Biospähren des Planeten hiermit ihr Geld verdienen könnten um mehr in den Schutz dieser Welt zu Investieren.

Einheimische Lebensformen:

Mehrschneckenhäuser, Klauenmuscheln, Bergschlupfwürmer, Pilzwürmer, Schleimknilche, Grünschnecken, Spindelkrake, Ammoniten


Sehenswertes/ Bauwerke

Das Beste Holz der Galaxie!

Durch lange Expeditionen des Planeten und erschwerte Grabungen einer Gruppe aus verschieden Lebensformen der Galaxie, gelang es der Fordionische Gräbergesselschaft etwas einzigartiges. In der Gruppe von vierzehn Aliens waren zwei Arainos und eine Wuulf Pack Gräberin die das besondere Material Mammutiumerz vorfanden, einige Metern unter der Erdschicht gruben sie dunkle Erde von Ehrgeiz getrieben ans Licht. Dabei kam ihr die Araino Brüder Mfze und Ufze sehr Gelegen beide herausragende Edelsteinsammler der Galaxie, Benannt nach den größten Bäumen ferner Dschungelwelten fanden die Drei dieses Mammutiumerz das sie lange nach Großen Forschungserfolgen von der Wuulfin Sina Deprexe voraussahen. Das Mammutiumerz entsteht aus Jahrhunderten alten toten Pilzablagerungen und ist in Barren gepresst eins der Besten Holzarten die in der bekannten Galaxie vorkommen sollten, und wahrscheinlich überhaupt. So ist der Schutz des Planeten nun noch viel wichtiger geworden als sonst schon, falls man nicht ähnliche Welten finden Würde. So könnte Mammutium alle bekannten Holzarten aus dem Weg räumen da es nicht nur mehr Energie ins sich trägt sondern auch schwerer entzündbar ist als herkömmliches Holz und und. Es sind noch viele Forschungsarbeiten offen, doch vieles Spricht dafür das auf andere Pilzwelten der Heilige Gral des Holzfällertums liegt.

Mammutium im Barrenform
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Aus diesem Grund wird bald eine Kampagne in Betracht gezogen und zwar den Verkauf und Herstellung von Pilzschnaps um die Wälder des Planeten und andere Geschützte Planeten für die Zukunft zu sichern und erhalten. Den Pilzschnaps verkauft sich am besten unter der Bevölkerung und ist leicht herzustellen auf Pilzwälder für wenige Smaragde.


Biosphären Konstrukt- Botanischer Garten Farnmeister

Diese Biosphären beherbergt einer der Besten Titaner Gärtner des Chanel Sektors, die Farnmeister liegt am Südlichen Polarkreis des kalten Kontinents Uhjiu. Da man das Saatgut des Planeten hier am besten einlagern kann, die Farnmeister versorgt nahe Gartenwelten und Zivilisiertewelten mit den besonderen Flora des Planeten. Dessen Gewürze vieler Küchen und sorgt gleichzeitig dafür das fremde Pflanzen und Tiere auf den Planeten erst nicht Fuß fassen können, und verhindert auch das Illegale Händler ihre Ware abbauen. So ist die Farnmeister eines der Besondere Einrichtungen des Planeten zum Schutz und Erhalt vieler Welten, es sind aber auch überlegungen am Laufen gewisse Pflanzenarten in den W.R.M = Weltraummarkt zu verkaufen um weitere kleine Biosphären zu errichten zu Forschungszwecken und Expedition des Planeten der unbekannten Areale.
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Re: Portal Planetaris

Post by Draganus-Revan » 19 Jul 2018, 11:25

Ich würde mich sehr freuen, wenn du als Kartograph wieder voll einsteigst. Selbstredend natürlich mit dem Schwerpunkt StarWars. Das können originale Welten sein, die wir eventuell auf der Homepage vorstellen (natürlich Sith-Welten und dergleichen) aber auch eigene Kreationen. Insbesondere durch mein Spiel in SW:ToR hätte ich da einige Welten eigener Schaffung die man eventuell genauer ausarbeiten könnte
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Re: Portal Planetaris

Post by Ace Jin » 19 Jul 2018, 17:13

Auch aus alter Erinnerung weiß ich, dass deine alten Arbeiten immer super waren und würde Draganus-Revan beipflichten. Mach weiter!

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Re: Portal Planetaris

Post by Carnage » 20 Jul 2018, 21:51

Jo Danke ^^ euch beiden ich freue mich schon auf die Zusammenarbeit. + Mein neues ich von Carnage ( der Name bleibt) wird neu bearbeitet, wird auch hier änderungen geben. Ideen werden grade geladen wie auch Tagträume :)
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Re: Portal Planetaris

Post by Wail » 30 Jul 2018, 14:45

Soviele Details, das ist wunderbar. Ich freue mich sehr, dich wieder hier zu sehen und würde es sehr begrüßen, mehr von deiner Arbeit zu sehen.
Auch ich habe zwei oder drei Welten bei denen kch deine Hilfe sehr zu schätzen wüßte.
Ruhig Kind die Dunkelheit steigt aus der Tiefe und trägt dich zum Schlaf hin geschwind.
Hör auf meine Stimme und was ich befehle, hör auf die Worte so tief aus der Seele.
Du wirst mir folgen zum Leid und zum Glück und niemals erhältst du die Freiheit zurück
Folge mir, folge mir, folge mir, folge mir bis in den Tod.

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Re: Portal Planetaris

Post by Carnage » 31 Jul 2018, 19:42

Dankeschöö^^ kann dir sicher helfen hast auch ne PN von mir erhalten
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Re: Portal Planetaris

Post by Carnage » 19 Aug 2018, 08:54

EIn kleiner Neuer Ort für die Mit- Sith

Dabos-15
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Kl.: ( MP)

Durchmesser: 6.100 km
Tagesdauer: 91 Std. = 3,7 Tage
Achsenneigung: 71°
Umlaufzeit: 4,7 Jahre
Entf.z.Hs.: 676.1 Millio. Km = 4,52 AE
Durchschnittstemperatur: 49°C
Atmosphäre: Argon- Sauerstoffgemisch
Atmosphärendruck: 0.7 atm
Klima: Trocken, toxisch, leichte Strahlung ( !Schutzmasken oder Schutzkleidung tragen!)
Gravitation: 0.46 G
Landschaft: Mülllandschaft, Ödland, Meere
Typ: Müll Planet
Sterntyp: Kl.: FV- FV – KV/ MV- MV ( Mehrfachsternsystem )
Ringe: keine
Monde: 3 ( 1 große bis 2.380 km, rest eingefangene Zwergplaneten)

Position: Äußerer Rand, Sektor Carrion
Zugehörigkeit: Neutral


System Orientierungsdaten:

Ein Dabos-15 Jahr = 463,6 Dabos-15 Tage, ein Fordiomonat = 38,36 Dabos-15 Tage.


Das Mehrfachsternsystem:
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Dabos-15 liebt in einem Trinärsystem aus Dabos Alpha und Beta den zwei Weißlich-gelblich und Weißlich-hellblauen Stern den er umkreist, während das System synchron mit Dabos Gamma ( 6 AE)dem Orangenen Stern sich einander umkreisen um einen gemeinsamen Schwerkraftpunkt ( Baryzentrum), In 44 Jahren. Neben diesen System liegen nicht allzu weit ( 30 AE)die zwei kalten roten Zwillingssterne Nabos Alpha und Beta des Nabos Sytems. Beide Sternensysteme Dabos und Nabos umkreisen sich gemeinsam in 82 Jahren einmal.

Dabos System

Das Dabos System besteht aus Hunderten kleinen Zwergplaneten die wahrscheinlich aus einen uralten zerstörten Planeten resultieren, die Bahnen des Systems sind fast allesamt chaotisch und schwer berechenbar da sie sich Jährlich verändern und Kollisionen an der Tages Ordnung sind, so sind nur 15 Planeten im System auf Stabilen Bahnen um ihre Sterne zu finden. Diese sorgen mit ihrer eigene Gravitation für sichere Korridore und Umlaufbahnen um ihre Sterne und schubsen so auch die kleineren Zwergplaneten von ihren Bahnen oder auch aus dem System oder auch zu den Sternen hin. Allerdings ist der Weg zu den sicheren Planeten verzwickt und für jeden Piloten des Systems eine enorme Herausforderung, sichere Ruten werden jedes mal per Hochleistungs- Computer errechnet. Die Ausbeute an seltene und wertvolle Metalle im System ist deshalb aber auch enorm, wie auch die alten Schätze fremder Welten und Kulturen. So ergießen sich bei einem sich verschmolzenen Brocken Namens TZ72-11 Milliarden Tonnen an Eisen, Gold und Diamanten ins All hinaus.

Nabos System

Das Nabos System mit seinen Unerkundeten Welten wird da es ein Lichtschwaches Systems ist von Dabossystem überlichtet. Zusammen strahlen die Drei Sterne von Dabos die 1.4 fache Lichtmenge ins Nabos System ein, so das auf dessen Welten im jeweiligen Halbjahresrhythmus auch Tage geben kann wo keine Nacht vorhanden ist. Bekannt ist das die Meisten Planeten des System 4 von 6 Bewohnbar sind die 4 Welten allerdings zu nah an den Sternen liegen und teils auch eine Dichtere Atmosphäre besitzen.

Planeten Information
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Für viele im Äußeren Rand ist der Planet Dabos-15 einfach eine weitere Schrotthalde voller Schiffswracks, Defekte Turbinen, Zahnräder und ähnlichem. Auf Dabos-15 gehen Uralte Raumschiffe zum sterben hin. Der Planet ist erst seit jüngst vor knapp eintausend Jahren zu einem Müllplanet erkoren worden, da er kaum nennenswerte Bodenschätze beherbergt wie auch keine allzu hohe Gravitation. Zur Jungzeit des Planeten stand dieser noch mit Grade Achsenneigung auf seiner Umlaufbahn und war auch damals schon spärlich mit einer Fauna und Flora bevölkert. Bis ein Gewaltiger Einschlag seine Achse ins Trudeln brachte und sogar seine Tageszeit stark verringerte von damaligen 31 Std. zu den heutigen 91 Std. das Wetter wurde von Wochen zu Monaten immer ruhiger und die damaligen Stürme sind heute nur leise Lüftchen, so das auch der damalige Regen kaum mehr oder oft an bestimmten Gebieten runter regnet, oder wahrscheinlicher das meiste Wasser verschwand ins All durch ein Einschlag vor Äonen. Einzig die Äquatoriale Zone hat nun ein Grünes Band wo sich das meiste Leben zurück zog, eine passable Zone für Leben entwickelt immer zwischen der den Hälften im Halbjahresrhythmus befindlichen Zonen die zu Heiß und auch zu Kalt werden bzw. zu wenig Wasser besitzen.

Kelogguu-Riff ( Südliche Hemisphäre)

Dieses Riff ist im eigentlichen Sinne kein wirkliches Riff, das gesamte Land erinnert an einer mehrfachen Gigantischen Hand die konzentrisch angeordnet ist. Es sind nahe zu 17 dieser konzentrischen Gebilde ins Land verankert und die Fingerspitzen die aus Fels und unbekannten Stoffen bestehen sind werden länger je Tiefer man sich ins Innenland begibt, ein Konzentrischer Hand hat bis zu 8 Fingerspitzen falls diese nicht zum teil verfallen sind und so Lücken ins Land anzeigen, in deren Mitte herrscht ein gewaltiger Offener Sturm wie in einer Hand ist hier eine offene Gigantische Fläche zu finden. Ich vermute hier einen Enormen Anstieg der Dunklen Seite, oder auch eines Heiligen Tempels oder Arena der Abru' jaki. Sicher ist nur das das Verstörende Land nichts für schwache Nerven ist, die Präsez von Angst und Hass ist Gewaltig und zum innenland hin schreit der Äonenalter Sturm immer mächtiger einen entgegen, so das ich nur zum vierten Kreis dieses Gebilde mich vorwagen konnte.

Die Landschaft um der Gigantischen Hand ist eine trostlose Öde aus Staub und verstrahlter Vegetation, die wenige Flora kann sich zur Not auch von Ölen, Kerosin und anderen Treibstoffen ernähren der Gewaltigen Schiffswracks in der Gegend. Tatsächlich sind es die gewaltigen Sternenzerstörer wie auch andere Imperialen Schiffe und auch Zivilschiffe die hier langsam verschrotten die einzige Zuflucht für Tier und Pflanzenwelt um das ohnehin schwere Leben auf Dabos-15 zu Meistern.


Sith/ Dunkle Jedi Geschichten
Die Abru' jaki


Die Abru' jaki waren eins ein Untotes Volk das sich wahrscheinlich mit der Zeit selbst verschlang. Soviel ist bekannt das sie ein vor Tausenden Jahren Reptiloides Volk war das drei Meter Höhe erreichte und mit Lederartigen schwingen und Langen Schnauzen auf andere Reptiloiden Jagt machte. Schon damals hatte es die Dunkle Seite der Macht auf den Planeten es mit ihnen Böse gemeint, mit ihrer Entwicklung ging es schnell bergauf und sie wurden zu den ultimativen Predatoren von Dabos-15. Ihnen wuchsen nicht nur Hörner und Stacheln sondern sie wurden stark genug um mit der Macht durch Angst und Schrecken ihre Beute aufzutreiben und in Panik zu stürzen. Noch heute findet man Uralte Bauwerke in großen Höhen der Berge, die meisten sind leider unsichtbar geworden wegen den Abwurf an Müll auf den Planeten.

Bis sie einst durch eine Ansammlung von erkundenden Dunklen Jedi auf ihren Planeten und ihrer Alchemie stark verändert wurden zu einem Untoten da sein, sie begriffen die Sith-Alchemie nicht richtig bis sie selbst von den Abru' jaki gejagt und verschlungen wurden als sie zu spät bemerkten das etwas schief lief oder nicht ganz richtig. In Ihrer Not entwickelte einer von ihnen der Dunkle Jedi namens Draven Rok eine neue Seuche aus Sporen eines heimischen Rankenpilzes und Giftigen Glürigfliegen und anderen unbekannten Substanzen, diese Neue Variante Nannten die letzten überleben der Dunklen Jedi Blutplosion-12. Ihr Werk sollte die Abru' jaki und die bekannte Galaxie unterjochen, aber es geschah etwas was anderes als geplant. Zum Anfang verbreitete sich die neues Seuche super, fast schon zu schnell, so das viele der Abru' jaki ausstarben und nur die Härtesten unter ihnen die in der Dunklen Macht stark genug waren wurden zu Gefäßen der neuen Seuche. Als die Dunklen Jedi dachten gesiegt zu haben wandten sich die wenigen Abru' jaki gegen ihre Schöpfer auf, In ihrer letzten Schlacht brachen die Abru' jaki die Atemmasken der Dunklen Jedi in Stücke und hauchten ihren Giftigen Atem im Sturm durch die Luft und in dessen Münder bis alle Dunklen Jedi verstarben oder selbst in schrecken und Panik sich eigenhändig zerfleischten.

Heute Munkeln viele das nur die Stärksten unter ihnen ob Dunkler Jedi oder Abru' jaki diese Seuche vor Jahrtausenden überlebten und irgendwo auf den Planeten ihre Schlacht weiterhin führen, allerdings hat die Seuche mit der Zeit an Kraft eingebüßt und kann nur nicht Machtsensitive schädigen als die die Macht einsetzen können. Es liegt wohl an der Strahlenbelastung des Planeten selbst das Mutationen von Erregern Begünstigt oder Unbegünstigt werden, das sich damals die Dunklen Jedi zu nutze machten.


Gesamtoberfläche von Dabos-15
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59% Mülllandschaft
30% Ödland
11% Meere


Fakten:

-Ständiger Wind: die Vorwiegend Dunkle Oberfläche des Planeten erwärmt sich schnell im Sternen Licht der Hauptsterne, so das der Wind so gut wie nie abnimmt höchstens aber abschwächt. Und durch die Drehung des Planeten nur eine Max. Geschwindigkeit erreicht von 27 km/h.

-Ungastlich: Dank der ständigen Zulieferung der Nachbarsystemen von Schrott und alten Schiffen, so wie unbestimmten Chemikalien aller Art von Treibstoffen bis Pflegeprodukten ist der Planet im laufe von Jahrhunderten höchst Toxisch geworden. Im Grunde kommen hier nur Primitive Organismen am Besten mit der Umgebung klar.

-Schräge Achse: Der Planetare Achse hat eine große schräg Lage heißt das er während eines Planetaren Jahres wie ein Fass um seine Hauptsterne rollt, eine Seite liegt hierbei im Licht während die andere Seite in Finsternis getaucht ist ( Sommer/ Winterzeit), dies wandelt sich im Halbjahresrhythmus von 2,35 Standartjahren.

-Der Stern Dabos Gamma: eine weitere Besonderheit ist das dank der Schräglage der Achse auch der Stern Dabos Gamma nur auf der Südlichen Hemisphäre Sichtbar scheint. Der Stern Dabos Gamma ist ein veränderlicher Stern der alle 17 Jahre seine Höchste Aktivität zeigt und mehr Licht als üblich ausstrahlt, Die Typischen Sommertemperaturen beider Hemisphären beträgt +67°C, erreicht Dabos Gamma seine Höchste Aktivität gehen diese auf der Südlichen Hemisphäre auf bis zu +89°C! hoch. Das so große Gefälle erzeugt einmalig nach so langer Zeit Super Schwere Staubstürme die über den Planeten fegen. Wie auch starker Bestrahlung der Betroffenen Hemisphäre.


Mondinfo:
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Sarastan ist ein kleiner typischer Mond mit vielen Kratern und dunkeln Gestein, das wirklich auffällige ist das der Mond zum Planeten eine 39% Größe zu dessen Durchmesser aufweist und durch seine Gezeitenkräfte auf die Äquatoriale Zone für starke Erdbeben sorgen kann. Diese nehmen Periodisch ab und an, nach den Nachbarplaneten des Systems die an die Mondumlaufbahn zehren und diese kreisförmig oder Ellipsenartig formen.

HZ-22 und HZ-23 sind kleine eingefangene Zwergplaneten nun Monde des Systems die sich auf unstillbaren geneigten Bahnen um den Planeten bewegen, diese Bruchstücke tragen einfache Katalognummern da es an die tausende solcher Brocken im Dabossystem nur so wimmelt. Beide Monde haben reichhaltige Bodenschätze an exotischen Metalle und unbekannten Kristallinen Ablagerungen, eine Expedition und Aufbau einer Minenkolonie wehre Traumhaft allerdings ist wie so vieles in diesem System unsicher wie lange sich die Monde halten können werden.


Sarastan, 2.380 km Durch. 79 Std. Gestein/ Eis
HZ-22, 914 km Durch. 15 Tage Gestein/ Metall
HZ-23, 842 km Durch. 17 Tage Metall/ Kristall


Einheimische Lebensformen:

Rankenpilz, Glürigfliegen, Doppelkopf- Schrottratte, Zangenkatze,


Sehenswertes/ Bauwerke

Besondere Wracks ( abgestürtzt, verschrottet)

Brecher von Byss = Sternenzerstörer Imperim II- Klasse, Beherrscher der Sterne = Interdictor Klasse, Friedenswächter = Sieges-Klasse, Hoffnungsfeuer = MC40a- Sternkreuzer, Tirellia = Dreadnaught- Klasse, Neue Wunder = Nebulon-B- Fregatte.

Lagerhallenplatz Sigma12

dies Ist eine Gigantische Lagerhalle von vielen Raumpiraten und Schmugglerbanden, in einer Äquatorialen Schlucht in einem Großem Felsmassiv eingearbeitet bittet sie den Landenden Transportschiffe und Jäger nicht nur einen Guten Schutz vor Strahlung sondern auch den Planetaren Stürmen und Seltenen Säureregen. Sigma12 hat außerdem Leichte Turbolaser ausgestattet und zwei eigene Geschwader zu je 12 Tie- Jäger in Grünlich-weißen Lackierung, sie mögen Schrottreif aussehen doch ist ihre Äußere Hülle zusätzlich durch eine Panzerung geschützt wegen der Witterung die aber auch Laserbeschuss gut abfängt jedoch die Schiffe langsamer macht. Betreiber der Sigma12 sind im Augenblick die Voidwolfs unter den Capitan Amir Grungral, wahrscheinlich aber nicht mehr lange da er das Lager und dessen Inhalt grade für andere zu hoch besteuert. Tatsächlich ist es so das im Laufe eines Solarjahrs ( 365 Tage) sich kaum ein Capitan halten kann, sondern im Laufe der Zeit nacheinander 3-4 an die Macht kommen. Und meiste die Macht schamlos ausnutzen.


Kränklich Grün-gelbe Kristalle

Irgendwo auf den Planeten findet man neben tausenden Tonnen von Abfällen immer wider mal kleine Ablagerungen von Grün-gelbe Kristallen, sie sind sogar aufgehäuft wie in einer kleiner Gruppe Pilze aber meist zu instabil um sich wirklich lange zu halten zu können. Teile der Nördlichen Hemisphäre haben da anscheinend mehr Glück wenn man sich dort in tiefen Tälern begebt von Schrott und Müll seltener des Ödlands findet man hier tatsächlich diese Kristalle in einer Form eines kleinen Busches vor. Nur der mittlere Teil dieses Seltenen Kristallformation ist wenn brauchbar und dann auch wurde noch nicht getestet ob sie auch Lichtschwert tauglich sind, kleinere Experimente bezüglich der Stabilität in einfachen Geräten hat diese aber schon bestanden. Wenn man das Glück hat findet man bei 1 von 1000 Stück einen brauchbaren Kristall und diese muss dann auch an den Geräten angepasst werden, was manchmal sehr schwer sein kann.
"Der Weite Weg ist nur ein Katzensprung im Geiste des Denkers"

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